Bügelperlen-Vorlagen erstellen
Erstelle aus deinem Foto eine Vorlage mit passenden Hersteller-Farbcodes und einer Materialliste. Passe das Raster an, bearbeite einzelne Perlen und speichere eine Vorlage zum Nachstecken.
oder ein Bild hierher ziehen
JPG, PNG oder WebP · bis 100 MB
Ziehe, um die Vorlage zu verschieben. Schalte „Ansicht verschieben“ aus, um Perlen zu markieren oder zu bearbeiten.
Wähle eine Farbe und tippe oder ziehe über die bereits gesteckten Perlen.
Vorderseite
Rückseite
Zum Zeichnen ziehen. P / E / F / I / R / S wählen die Werkzeuge. Strg oder ⌘ + Z macht den letzten Schritt rückgängig; Umschalt + Z stellt ihn wieder her. Eine Auswahl lässt sich verschieben, kopieren, spiegeln oder drehen.
Arbeitsfläche und Referenzbild
Beide Seiten haben eine gespiegelte Form. Ihre Farben lassen sich unabhängig bearbeiten.
Vorlagendaten speichern, teilen oder importieren
Lade eine Vorlagendatei herunter, um das bearbeitbare Raster und deinen Fortschritt aufzubewahren. Mit dem Vorlagencode kannst du die Arbeit auf einem anderen Gerät öffnen.
Dein Bild bleibt im Browser · Ein JPG, PNG oder WebP · bis 100 MB
Vom Foto zur steckbaren Bügelperlen-Vorlage
Ein Foto enthält viel mehr Farbtöne, als in einer Perlendose liegen. Dieser Bügelperlen-Generator ordnet jedes Feld einer Farbe aus der gewählten Palette zu. So bekommst du ein Raster mit Hersteller-Farbcodes und einer Stückliste. Ein Tierporträt, ein selbst gezeichnetes Motiv oder ein kleines Emblem lässt sich damit Schritt für Schritt nachstecken. Wähle zuerst die Marke und das Farbset, mit dem du arbeiten möchtest. Zur Auswahl stehen Perler Midi, Hama Midi, Artkal S, Nabbi und drei MARD-Paletten. Unter „Meine Farben“ kannst du deine vorhandenen Farbcodes sammeln und die Umwandlung auf diese Farben begrenzen. Die Bildschirmansicht hilft beim Planen; bei eng beieinanderliegenden Farbtönen ist der Code auf deiner Packung die entscheidende Zuordnung.
Rasterbreite und Farbanzahl getrennt einstellen
Die Breite bestimmt, wie viele Perlen nebeneinander liegen. Du kannst beim Umwandeln 10 bis 116 Perlen wählen; die Höhe folgt dem Seitenverhältnis des Bildes. 29 Perlen sind ein übersichtlicher Einstieg. Bei einem Gesicht braucht es oft mehr Felder, damit Augen und Mund erkennbar bleiben. Eine größere Vorlage bedeutet zugleich mehr Perlen und mehr Steckarbeit. Das Farblimit beginnt bei 20 und legt die höchstens verwendete Farbanzahl fest. Reduziere es für einfache Symbole und klare Flächen. Bei Fotografien kann Dithering Übergänge mit benachbarten Farben nachbilden. Prüfe danach die Materialliste: Viele nur vereinzelt verwendete Farben machen die Vorbereitung aufwendiger. Einzelne Farbreihen lassen sich ersetzen oder entfernen, Details mit Stift und Radierer nacharbeiten.
Eine gut lesbare Vorlage zum Nachstecken speichern
Im Export kannst du Farbcodes, Symbole, Rasterlinien, Koordinaten und die Farbliste auswählen. Die PDF enthält eine Übersicht und einzelne Abschnitte mit bis zu 29 × 29 Perlen. Zeilen- und Spaltennummern verbinden die Abschnitte wieder mit dem Gesamtmotiv. Nutze sie als gedruckte Zählvorlage und prüfe die Form deiner eigenen Steckplatten vor dem Aufbau. Beim Arbeiten am Bildschirm markierst du fertige Perlen unter „Mit dem Stecken beginnen“. Vorlage und Fortschritt werden im aktuellen Browser gespeichert. Lade zusätzlich die Vorlagendaten herunter, wenn du die bearbeitbare Datei aufbewahren oder auf einem anderen Gerät weiterarbeiten möchtest. PNG und PDF dienen der Ansicht; die Vorlagendatei hält Raster und Bearbeitungsstand zusammen.
So geht’s Schritt für Schritt
- Öffne ein JPG, PNG oder WebP mit höchstens 100 MB. Ein deutliches Hauptmotiv ist auch im kleinen Raster gut zu erkennen.
- Wähle deine Perlenmarke, gegebenenfalls ein Farbset, und die Breite in Perlen. Kontrolliere die daraus entstehende Höhe.
- Passe Farbanzahl, Helligkeit und Kontrast an. Entferne bei Bedarf eine Hintergrundfarbe und korrigiere einzelne Felder.
- Lies Farbcodes und Stückzahlen in der Materialliste ab. Exportiere PNG oder PDF mit den gewünschten Hilfslinien und bewahre die Vorlagendaten für spätere Änderungen auf.
Häufige Fragen
Wie groß wird meine Bügelperlen-Vorlage?
Beim Umwandeln wählst du eine Breite zwischen 10 und 116 Perlen. Die Höhe wird passend zum Bild berechnet und unter der Vorschau angezeigt. Die Größe des fertigen Werkstücks hängt vom Abstand der Stifte und von deiner Perlenserie ab. Vergleiche deshalb die Rastermaße mit deinen Steckplatten.
Warum verwendet die Vorlage weniger Farben als eingestellt?
Die maximale Farbanzahl ist eine Obergrenze. Wenn das Bild mit weniger Farben aus der gewählten Palette auskommt, bleibt die tatsächliche Zahl darunter. Die Materialliste zeigt nur Farben, die im aktuellen Raster wirklich vorkommen, und zählt leere Felder nicht mit.
Kann ich nur meine bereits vorhandenen Perlenfarben verwenden?
Ja. Öffne „Meine Farben“ und füge Farben aus der Palette hinzu oder gib die Farbcodes der ausgewählten Marke ein. Unter „Farben verwenden aus“ kannst du anschließend alle gespeicherten Farben oder nur deine Farben dieser Marke wählen. Kontrolliere vor der Umwandlung, ob Marke und Farbset zu deinem Vorrat passen.
Wann lohnt sich Dithering bei einer Fotovorlage?
Dithering verteilt benachbarte Farben so, dass Übergänge aus etwas Abstand weicher wirken. Das kann Hauttönen und schattierten Flächen helfen. Bei Schrift, Logos und klar abgegrenzten Symbolen ist „Aus“ oft übersichtlicher. Vergleiche beide Varianten in derselben Rastergröße und prüfe die benötigten Farben.
Wie drucke ich eine Vorlage mit gut lesbaren Farbcodes?
Öffne „PNG / PDF exportieren“ und aktiviere Farbcodes, Koordinaten und nach Wunsch Symbole. Die PDF verteilt das Motiv auf Abschnitte mit bis zu 29 × 29 Perlen und kann die Materialliste ergänzen. Arbeite beim Stecken mit den gedruckten Koordinaten; die PDF-Seiten sind als lesbare Arbeitsvorlage angelegt.