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Bildgröße ändern – Bilder passend skalieren

Passe die Pixelgröße deiner Fotos für Webseiten, Profilbilder oder vorgegebene Bildmaße an.

oder Bilder hierher ziehen

Bis zu 20 JPG-, PNG-, WebP- oder GIF-Bilder · Je 50 MB

Die Bildgröße wird direkt in deinem Browser geändert.

Original
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Geplante Größe
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Original

Bildabmessungen für Uploads und Webseiten anpassen

Auch animierte GIFs lassen sich hier skalieren: Bleibt das Ausgabeformat auf „Wie das Original“, bleibt das Ergebnis ein GIF mit Animation und Transparenz.

Ein Bewerbungsportal verlangt ein Foto mit bestimmten Pixelmaßen, ein Produktbild ist für die Webseite zu groß oder du möchtest mehrere Fotos einheitlich verkleinern? Hier legst du Breite und Höhe fest und siehst vor der Verarbeitung, welche Abmessungen jedes Bild bekommen wird. Das hilft besonders bei einer Serie mit unterschiedlichen Hoch- und Querformaten.

Pixelmaße beschreiben die Breite und Höhe des Bildes. KB und MB beschreiben den Speicherbedarf der Datei. Wenn deine Abmessungen bereits stimmen und nur die Datei zu groß ist, nutze Bilder komprimieren. Prüfe beide Vorgaben getrennt, wenn ein Formular sowohl eine Mindestbreite als auch eine maximale Dateigröße nennt.

Mit „Wie das Original“ bleiben bei GIF die Animation, die Dauer jedes Einzelbilds, Wiederholungen und Transparenz erhalten. Bei GIF als JPG, PNG oder WebP wird das erste Einzelbild als Standbild ausgegeben.

Pixel oder Prozent: Welche Einstellung passt?

Wähle „Pixel“, wenn du eine konkrete Zielbreite kennst. Mit „Seitenverhältnis beibehalten“ passt sich bei einem einzelnen Bild der zweite Wert automatisch an. Bei mehreren Bildern sind Breite und Höhe die maximalen Grenzen: Jedes Motiv passt proportional hinein. Eine Serie in einem Rahmen von 1200 × 1200 Pixeln enthält deshalb weiterhin Hoch- und Querformate.

„Prozent“ ist praktisch, wenn alle Bilder im selben Verhältnis kleiner werden sollen. Bei 50% werden Breite und Höhe halbiert. „Kleinere Bilder nicht vergrößern“ lässt Vorlagen, die bereits klein genug sind, bei ihren bisherigen Maßen. Schalte die Proportionssperre nur aus, wenn du bewusst eine gestreckte Darstellung brauchst.

Format wählen und die Schärfe prüfen

„Wie das Original“ behält das jeweilige Eingabeformat. JPG passt zu Fotos; PNG eignet sich für Schrift und Grafiken mit transparenten Bereichen. WebP ist für Webseiten oft platzsparend und kann ebenfalls Transparenz erhalten. Bei JPG bekommen durchsichtige Stellen einen weißen Hintergrund.

Ein kleineres Bild braucht meist weniger Speicher, verliert dabei aber Bildpunkte. Beim Vergrößern entstehen zusätzliche Pixel aus der vorhandenen Vorlage. Beginne deshalb mit dem größten verfügbaren Original und kontrolliere Gesichtszüge, Beschriftungen und Produktdetails im fertigen Ergebnis. Für einen bestimmten Ausschnitt kannst du vorher Bild zuschneiden verwenden.

So geht’s Schritt für Schritt

  1. Klicke auf „Bilder auswählen“ oder ziehe bis zu 20 JPG-, PNG-, WebP- oder GIF-Bilder mit jeweils höchstens 50 MB in das Feld.
  2. Wähle „Pixel“ oder „Prozent“, gib die gewünschten Werte ein und prüfe die Einstellung für das Seitenverhältnis sowie „Kleinere Bilder nicht vergrößern“.
  3. Wähle das „Ausgabeformat“ und kontrolliere die geplanten Maße jedes Bildes. Klicke auf „Bildgröße ändern“.
  4. Prüfe die tatsächlichen Abmessungen und Dateigrößen. Speichere ein Ergebnis mit „Bild herunterladen“ oder mehrere mit „ZIP herunterladen“.

Häufige Fragen

Wie verkleinere ich ein Foto ohne Verzerrung?

Lass „Seitenverhältnis beibehalten“ aktiviert. Das Bild wird proportional skaliert. Bei einem einzelnen Foto kannst du eine Breite vorgeben; die passende Höhe wird berechnet.

Kann ich mehrere Bilder auf maximal 1200 Pixel bringen?

Ja. Gib bei einer Mehrfachauswahl 1200 als maximale Breite und Höhe ein. Jedes Bild passt mit seinen eigenen Proportionen in diesen Rahmen. Bis zu 20 Bilder sind möglich.

Was bewirkt „Kleinere Bilder nicht vergrößern“?

Bereits kleinere Bilder behalten ihre Abmessungen. Das ist sinnvoll, wenn große Fotos verkleinert werden sollen, kleine Vorlagen aber ihre ursprüngliche Schärfe behalten sollen.

Wie mache ich eine Datei kleiner als 1 MB?

Verkleinere zunächst die Pixelmaße, falls sie größer als benötigt sind. Prüfe die fertige Dateigröße und komprimiere das Ergebnis anschließend, wenn die Plattform weiterhin eine kleinere Datei verlangt.

Wird das Bild auf die gewählten Maße zugeschnitten?

Hier wird das ganze Bild skaliert. Mit erhaltenem Seitenverhältnis bleibt die Form gleich. Ohne diese Einstellung wird es auf die eingegebenen Maße gestreckt. Einen Ausschnitt legst du im Zuschneidewerkzeug fest.

Bleibt ein transparenter Hintergrund erhalten?

Bei PNG und WebP bleibt Transparenz erhalten. Wählst du JPG als Ausgabe, erhalten transparente Stellen Weiß. Kontrolliere den Hintergrund deshalb zusammen mit den neuen Bildmaßen.

Werden meine Bilder hochgeladen?

Die Größenänderung und das Erstellen des ZIP-Archivs erfolgen in deinem Browser. Lade die fertigen Dateien herunter, bevor du die Seite neu lädst oder schließt. Kostenlose Werkzeuge laden deine Dateien nicht hoch. KI-Funktionen, die auf einem Server ausgeführt werden, laden sie auf unsere Server hoch.

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